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18.05.2014, 19:08 Uhr
Unterwegs in Sassendorfs schönem Norden
Radtour der CDU
Die ein oder andere Überraschung erwartete über 40 Radlerinnen und Radler auf der Radtour der CDU durch den Norden der Gemeinde. Der Zusammenhang mit dem neuen Storchennest in der Woeste und dem Jubiläum des Jona-Kindergarten ist jedoch rein zufällig.
Heppens Ortsvorsteher Willi Niggeschulze begrüßt die Radlerinnen und Radler im heimischen Garten
Bei bestem Fahrradwetter wurden von den zahlreichen interessieten Bürgerinnen und Bürgern sowie CDU-Mitgliedern gut 25 Kilometer auf der von Bruno Harnau geplanten Strecke zurückgelegt.

Schon die erste Station wartete mit einer Überraschung auf. In Heppen wurde die Gruppe im Garten von Ortsvorsteher Willi Niggeschulze und von einigen Heppern herzlich empfangen.
Und dort zeigte sich, dass auch scheinbar unüberbrückbare Unterschiede kein Hindernis für gute Zusammenarbeit sein müssen. Zu den Klängen eines schottischen Dudelsackspielers wurde nämlich von einem waschechten Engländer irisches Guiness serviert.
Das scheinbar allgegenwärtige Thema Wasser war auch dort Gesprächsgegenstand: Vielmehr jedoch, weil Heppen seit den frühen Morgenstunden des Sonntags mit den Folgen eines Wasserrohrburchs zu kämpfen hatte.

Von Heppen ging es sportlich über Weslarn und Haus Düsse weiter zum neuen Storchennest in der Woeste. Die Initiatoren Bernhard Tusch und Theo Schumacher sowie Ortsvorsteherin Angelika Kolkmann erläuterten die Hintergründe und berichteten, dass ein Storchenjunggeselle das Nest bereits inspiziert habe; ein "Mietvertrag" mit Familie Storch im nächsten Jahr scheint in greifbare Nähe zu rücken.

Nach einer Stärkung bei der CDU-Ortsunion Bettinghausen erreichte die Gruppe ihr Tagesziel und gratulierte dem Jona-Kindergarten zum 50-jährigen Bestehen. Bei Kaffee, Kuchen und netten Gesprächen klang eine gelungene Radtour für begeisterte Ralderinnen und Radler gemütlich aus.

Bürgermeisterkandidat Malte Dahlhoff dankte zum Abschluss den helfenden Händen. "Die tolle Resonanz hat mich beeindruckt. Ein paar gute Hinweise und Ideen z.B. zum Radwegebau habe ich auch mitgenommen." so Dahlhoff weiter.